Wissen Sie, welche Daten Ihres Unternehmens im Darknet kursieren?

Für die meisten Unternehmen ist das Darknet eine blinde Stelle – geleakte Passwörter, Zugangsdaten, Datenlecks und interne Dokumente kursieren dort oft unbemerkt. Unsere SOC-Analysten erklären Ihnen in 30 Minuten, wie Darknet Scan und Monitoring funktionieren und wie wir die Möglichkeit eines Cyberangriffs auf Ihr Unternehmen minimieren können.
esko Systems GmbH

Was Angreifer über Ihr Unternehmen bereits wissen könnten


Darknet-Foren, Leak-Datenbanken und Chatgruppen enthalten täglich neue Datensätze aus Unternehmensumgebungen. Die meisten Betroffenen erfahren davon nichts – oder erst dann, wenn der Schaden bereits eingetreten ist.


Unser Darknet Scan in vier Schritten – was wir tun und was Sie erhalten.

Unsere Analysten arbeiten sich durch Foren, Chatgruppen und Leak-Datenbanken – und prüfen jeden Fund, bevor er Ihnen gemeldet wird.

1
Scan-Beauftragung

 
Wir legen gemeinsam fest, was gesucht wird: Domains, E-Mail-Adressen, Marken oder weitere unternehmensspezifische Begriffe.

2
Darknet-Analyse

 
Unsere Analysten durchsuchen systematisch Darknet-Foren, Dark-Web-Marktplätze und Leak-Datenbanken – inklusive Varianten und verwandter Begriffe.

3
Prüfung & Report

 
Jeder Fund wird bewertet: aktuell oder veraltet, kritisch oder unkritisch. Sie erhalten einen strukturierten Report mit allen relevanten Findings, Einordnung und Handlungsempfehlungen.

4
Darknet Monitoring

 
Ein einmaliger Scan zeigt den aktuellen Stand. Wer dauerhaft informiert bleiben möchte, kann in ein 24/7-Monitoring mit automatischer Benachrichtigung wechseln.

Wir scannen Ihre Schwachstellen - kostenlos & schonungslos. Damit Sie ruhig schlafen können.

4 Schritte für ein neues Gefühl der Sicherheit. So funktioniert unser Ansatz im Detail:

Schnelles & sicheres Setup der Scan-Agents

Unsere Experten:innen installieren mit minimalem Aufwand zwei Komponenten des Schwachstellen-Scanners von Enginsight in Ihrer System-Umgebung.

Kontinuierlicher, intelligenter Schwachstellenscan

Wir führen für Sie einen gezielten, automatisierten Schwachstellenscan & Penetrationstest (via Hacktor) durch.

Persönliche Live-Demo: Ergebnisse verstehen, nicht nur sehen

Live-Präsentation der Ergebnisse: Dashboard, kritische Findings, validierte CVEs, Exploitierbarkeit.

Executive Report: Klare Empfehlungen für Ihre Entscheidungen

Sie erhalten einen Bericht über Ihre 10 kritischen Sicherheitslücken, priorisiert nach Risiko, Auswirkung & Umsetzungsaufwand sowie klare Handlungsempfehlungen.

Marc Gregel - Senior IT-Consultant, esko-systems GmbH

"Ich kann mich kaum an einen Scan erinnern, bei dem wir wirklich nichts gefunden haben. Meistens sind es Zugangsdaten oder interne Dokumente, die schon seit Monaten kursieren – ohne dass jemand davon wusste. Die Fragen, die dann zählen: Was, wie viel, und seit wann. Und was jetzt konkret passieren muss."

Marc Gregel – Senior IT-Consultant, esko-systems GmbH 

Bereit für einen ersten Blick ins Darknet?

In einem 30-minütigen Gespräch erklären wir Ihnen, wie ein Darknet Scan funktioniert und was er für Ihr Unternehmen konkret bedeuten würde.

esko-systems GmbH - Managed Security für den Mittelstand

 
esko-systems betreibt ein eigenes Security Operations Center (SOC) und bietet Managed Security Services für den Mittelstand – von Darknet Monitoring, Dark Web Scanning und Threat Intelligence über Schwachstellenmanagement und Endpoint Detection & Response bis hin zu Incident Response und NIS2-Beratung.
 
Beim Darknet Monitoring bedeutet das: Jeder Fund wird geprüft, bevor Sie informiert werden. Sie erhalten eingeordnete Meldungen mit konkretem Handlungsbedarf.
esko-systems GmbH

Häufige Fragen zum Darknet Scan und Monitoring

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Darknet Monitoring und Dark Web Scanning – von überwachten Quellen und dem Ablauf eines Scans bis zu Datenlecks, Credential-Stuffing und dem, was passiert, wenn wir etwas finden.

Was wird beim Darknet Monitoring konkret überwacht?

Unsere SOC-Experten überwachen kontinuierlich Untergrundforen, Marktplätze und Leak-Datenbanken. Gesucht wird nach Ihren Unternehmensdaten: Domains, E-Mail-Adressen, Zugangsdaten sowie Entra-User (Microsoft 365). Alle Funde werden validiert, bevor Sie informiert werden.

Was ist der Unterschied zwischen der Bestandsaufnahme und dem kontinuierlichen Monitoring?

Die Bestandsaufnahme ist ein einmaliger Scan – ideal zur initialen Risikoabschätzung oder als Compliance-Maßnahme. Sie zeigt, welche Daten Ihres Unternehmens aktuell im Darknet kursieren. Das kontinuierliche Monitoring überwacht dauerhaft und meldet neue Funde in Echtzeit, inklusive monatlicher Reports.

Was passiert, wenn ein Fund entdeckt wird?

Sie erhalten eine direkte Meldung unseres SOC-Teams mit Einordnung des Funds und konkreten nächsten Schritten. Beim kontinuierlichen Monitoring erfolgt die Benachrichtigung in Echtzeit – bei Credential-Leaks auch mit direkter Validierung und Reaktion auf kompromittierte Entra-Accounts.

Hilft Darknet Monitoring auch gegen Risiken aus der Lieferkette?

Ja. Ein häufig unterschätzter Aspekt: Datenlecks entstehen nicht nur durch eigene Systeme, sondern auch über Drittanbieter und Partner. Das Monitoring erkennt Ransomware-Expositionen und Leaks in der Supply Chain frühzeitig – bevor sie Ihr Unternehmen direkt treffen.

Ist Darknet Monitoring auch als Compliance-Maßnahme nutzbar?

Ja. Die einmalige Bestandsaufnahme eignet sich explizit als Compliance-Maßnahme – etwa im Rahmen von NIS2, ISO 27001 oder internen Audits. Das kontinuierliche Monitoring liefert monatliche Reports, die als Dokumentationsgrundlage für Risikobewertung und Audits genutzt werden können.

Können kompromittierte Microsoft-365-Konten erkannt werden?

Ja. Das Monitoring schließt explizit Leaks von Entra-Usern (Microsoft 365) ein. Bei einem Fund erfolgt eine direkte Validierung durch unser SOC-Team und – falls erforderlich – eine unmittelbare Reaktion.

Was ist der Unterschied zwischen Darknet Monitoring und einem kostenlosen Identity Leak Checker?

Tools wie „Have I Been Pwned" oder der Identity Leak Checker des HPI prüfen, ob eine E-Mail-Adresse in bekannten Datenlecks auftaucht. Das ist ein sinnvoller erster Schritt – aber kein Monitoring. Sie prüfen nur öffentlich bekannte Leaks, keine aktuellen Darknet-Foren oder geschlossenen Marktplätze, und liefern keine Einordnung oder Handlungsempfehlung. Professionelles Darknet Monitoring überwacht kontinuierlich, validiert jeden Fund und meldet Ihnen konkret, was zu tun ist.

Sie haben vorab Fragen oder möchten weitere Informationen erhalten?

Nutzen Sie das Formular für individuelle Rückfragen rund um das Thema Darknet Monitoring, aktuelle Bedrohungsszenarien oder konkrete Einsatzmöglichkeiten für Ihr Unternehmen. Unser Team meldet sich innerhalb eines Werktages bei Ihnen zurück.

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